Mit Dreschflegeln, Mistgabeln, Sensen und Knüppeln
Man ritt und kartätschte die Södeler nieder und richtete ein Blutbad an. Zahlreiche Schwerverwundete durch Schüsse und Säbelhiebe und eingeschlagene Schädel durch Gewehrkolben sowie Tote hatten die Södeler am 1. Oktober 1830 zu beklagen. Das Blutbad von Södel war der grausame Höhepunkt eines Krieges gegen die Obrigkeit. Besonders tragisch war, dass die Södeler die Aufständischen vertrieben hatten und dann von den Reitern des Großherzoges für ebensolche gehalten wurden.
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